Demo Beitrag: Dieser Inhalt dient zur Befüllung und gestalterischen Erprobung der neuen Plattform. Das Titelbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und zeigt keine reale Kursteilnehmerin.
Ein großes Fenster kann für natürliche Porträts bereits die wichtigste Lichtquelle sein. Das Licht ist weich, gut sichtbar und lässt sich ohne komplizierte Ausrüstung verändern.
Die Person leicht seitlich zum Fenster stellen
Kommt das Licht nicht vollständig von vorn, bleibt das Gesicht plastisch. Drehe die Person und beobachte, wie sich der Schatten auf der abgewandten Gesichtshälfte verändert. Kleine Bewegungen reichen oft aus.
Den Abstand zum Fenster nutzen
Direkt am Fenster ist das Licht meist heller und kontrastreicher. Mit etwas mehr Abstand wird es schwächer und kann gleichmäßiger wirken. Eine helle Wand gegenüber kann Schatten zusätzlich aufhellen.
Auf die Augen fokussieren
Bei einem ruhigen Porträt sollte der Fokus zuverlässig auf dem näheren Auge liegen. Eine offene Blende kann den Hintergrund beruhigen. Sie sollte aber nicht so weit geöffnet sein, dass nur ein sehr kleiner Bereich des Gesichts scharf erscheint.
Den Hintergrund bewusst vereinfachen
Entferne auffällige Gegenstände und prüfe die Linien hinter dem Kopf. Ein ruhiger Hintergrund muss nicht leer sein. Wenige passende Details können dem Bild eine glaubwürdige Umgebung geben.
Hauttöne natürlich bearbeiten
Reduziere störende Farbstiche vorsichtig und bewahre die Struktur der Haut. Ein gutes Porträt braucht keine glatte Oberfläche. Kleine Unterschiede in Farbe und Helligkeit machen ein Gesicht lebendig.

Gedanken zur Fotogeschichte
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